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Was ist LINKS in der Gesellschaft?

oder

Warum die moderne LINKE so weit Rechts ist

Der Kompass

Als mit der französischen Revolution von 1789-1799 die Idee von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit aufkamen war dies die Geburtsstunde LINKER Ideologie. Es war der Gedanke einer Gemeinschaft, eines WIR welcher sich damit zu formieren begann und durch seine Ausformung der Gerechtigkeit im Zusammenleben der Menschen in den zu diesem Zeitpunkt Staaten  Rechnung trug. Das dieses WIR, Grundbedingung  für besagte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit war stand damals außer Frage, denn zum einen funktionieren diese Ideale nur innerhalb des Kontextes einer Gemeinschaft  und zum anderen können sie auch nur aus einer solchen als Prinzipien entstehen.  Moral und Ethik sind nicht Gottgegeben und auch keine Naturgesetze. Sie entstehen durch die ideelle Reifung des gesellschaftlichen Zusammenlebens in einem Land, Gemeinschaft, einem WIR. Das diese Gemeinschaft als Zusammenfassung von Menschen welche etwas gemein haben (Sprache, Sitten, Bräuche, Kultur) natürlich auch eine Abgrenzung gegen andere Gemeinschaften darstellt ist dabei kein Widerspruch, bildet es doch erst die Möglichkeit der mit dem WIR rückgekoppelten Identitätsbildung der Individuen. Gleichzeitig fördert es aber auch die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinschaften, ähnlicher Grundwerte, da dies zum Vorteil der eigenen ist und verhindert andererseits  Einmischungen in andere Gemeinschaften auf Grund der zu erwartenden Negativwirkung  auf die eigene.

Gleichzeitig existierte aber auch weiterhin die Gesellschaftliche Grundideologie des Primat des Individuums, des ICH. Gemeinschaftliche, WIR –Zusammenhänge werden in selbiger (bis hin zur vollständigen Negierung im modernen Neoliberalismus) immer dem Individuum untergeordnet.  Die Ideologie des ICH legt damit das teilweise auch heute noch akzeptierte gesellschaftliche Grundverständnis zum  Beherrschen  vieler Individuen durch einzelne, wie es schon im Feudalismus ausgelebt wurde. Anders formuliert, wenn die freie unbegrenzte Entwicklung des Individuums höchstes Gesellschaftliches Ziel ist,  ist die Unterdrückung vieler durch eins akzeptiertes Ergebnis. Auf der anderen Seit führt eine Überbetonung des WIR in einer Gesellschaft letztlich zur völligen Unterordnung und Negierung des Individuums, zu einer Art Stalin-Kommunismus.

Dem gelebten ICH-WIR-Verhältnis innerhalb eines Gesellschaftssystems folgen letztlich auch die aus diesem resultierenden Wirtschafts- und  Herrschaftssysteme im Äußeren. Sie sind diesem folgend wirken aber auch auf selbiges zurück. Nur in einer Gesellschaft in welcher das ICH höher steht als das WIR sind zum Beispiel kapitalistische Ausbeutungsmechanismen möglich. Diese Mechanismen können aber wiederum Änderungen nach innen bewirken. In diesen Systemen ist die  häufig anzutreffende Herrschaftsform, die Repräsentativen Demokratie. Diese ist speziell auf den Erhalt derartiger ICH-WIR-Verhältnisse zu geschnitten.

 

Letztlich können wir also festhalten, das LINKS die Bewegung zu mehr WIR und RECHTS die Bewegung zu mehr ICH in einer realen Gemeinschaft ist. Wirtschafts- und Finanzsystem sowie Herrschaftsorganisation richten sich in einer Gesellschaft nach dem von ihr gelebten ICH-WIR-Verhältnisse aus.

 

Gemeinschaften

 

Bei der Bertachtung von Gemeinschaften sind bezogen auf ihr Endstehen die folgenden Varianten zu unterscheiden, von welchen nur die reale Gemeinschaft als WIR-gebende in Frage kommt:  

1.     Reale Gemeinschaften. Diese haben sich im Laufe der menschlichen Entwicklungen von der Familie über Klans und Stämme, Fürstentümern/Länder bis hin zu Nationen/Völkern entwickelt. Sie sind Hierarchisch wobei die jeweils nächst höhere Gemeinschaftsform die vorherigen grundlegenden Integriert. Wesentlich dafür ist das diese integrierten Gemeinschaften eine ähnliche Grundausrichtung  bezüglich des Zusammenlebens in Sachen Sprache, Sitten, Bräuche und Kultur gemein haben. Ist dies nicht mehr gewährleistet fällt die Gemeinschaft auf ihre Vorstufen zurück. (Nationen zerfallen zu Ländern, Fürstentümern, Clans) Dieser Zerfall wird manchmal durch eine Zwangsgemeinschaft künstlich aufgehalten, was sie in diesem Fall zwar immer noch als reale Gemeinschaft erscheinen, die echten gemeinschaftlichen Interaktionen aber nur noch auf den Vorstufengemeinschaften stattfinden lässt.

Reale Gemeinschaften haben immer die Möglichkeit sich mit ihnen ähnlichen zu einer noch höheren Gemeinschaft zu Entwickeln. Die Ausgangsgemeinschaften werden dabei immer in die höhere Gemeinschaft integriert. Entsprechende Versuche derartiges  künstlich zu erreichen, wie bei der EU geschehen werden letztlich aber immer scheitern.

 

 

 

 

2.     Zwangsgemeinschaften. Diese Art Gemeinschaft ist ein mit Zwang geschaffener und nur durch Zwang zu erhaltender Zusammenschluss verschiedener niederer Gemeinschaften unterschiedlicher Grundausrichtungen. Wesentliche Interaktionen innerhalb derartiger Systeme finden meist als Abwehr gegen den Zwang der sie umschließenden höheren Gemeinschaft sowie Kampf zwischen den niederen Gemeinschaften untereinander statt. Der dieses System zusammenhaltende Zwang wird über die Wirtschafts- oder  Herrschaftsform im Äußeren erzeugt. Derartige Gemeinschaften werden oft als multikulturelle Gesellschaften bezeichnet und von sehr weit im rechten Quadranten gelebten Systemen als erstrebenswerte  Gesellschaftsvisionen verkauft.

3.     Pseudogemeinschaften. Je weiter sich eine Gesellschaft auf unserem Kompass Rechts, im ICH Bereich, befindet desto mehr führt das damit verbundene Fehlen des Auslebens der echten Gemeinschaft zu Problemen da dieses ein notwendiger Teil der Identitätsbildung eines Menschen darstellt. Um diesen Verlust zu kompensieren werden daher für die Identitätsbildung Pseudogemeinschaften konstruiert oder sogar von der Gesellschaft selbst angeboten. Diese können  Pseudoidentitätsstiftenden Konsumgüter, Zugehörigkeiten zu Clubs bis hin zu Konzernzugehörigkeiten sein.

 

Geschichte

 

Nehmen wir nun unseren Kompass und schauen uns ein paar Gesellschaften der Vergangenheit an.

   

UdSSR – Die UdSSR befand sich gesellschaftlich auf einem extrem weiten Links-Kurs. Das WIR nahm eine derart hohe Stellung ein das großen Teilen der Bevölkerung die Entwicklung ihrer Individualität nicht möglich war. Dies führte zwangsläufig zu Widerständen innerhalb der Gesellschaft. Ein Gesellschaftssystem wie dieses hat durch die extreme Schieflage aber meist die Eigenschaft sich automatisch weiter in die Richtung der Schieflage zu bewegen. Dies erhöht die Spannungen weiter. Letztlich führt dies entweder zur vollständigen Zerstörung von Individualität oder aber zum Zerreißen der Gesellschaft bei gleichzeitigem Überschwingen auf die Gegenseite. Dies war in beim Zerfall der UdSSR deutlich zu beobachten. Folgen wie die Bildung von superreichen Oligarchen(ICH) bei gleichzeitiger Verarmung der Massen waren Ausdruck dieses Überschwingens. Glücklicherweise wurde diese Entwicklung durch die Präsidentschaft Wladimir Putins mittlerweile gestoppt und teilweise wieder repariert.   

 

USA – Die USA waren schon immer ein Sonderfall. Da ihre Entstehung von Beginn an von starken Migrationsströmen von  Menschen unterschiedlicher  Grundausrichtungen geprägt war gab es eigentlich keinen Zeitpunkt an welchem dieses Land mehrheitlich aus einer echten Gemeinschaft bestand.  Vielmehr waren die USA schon immer eher eine Zwangsgemeinschaft verschiedener Gemeinschaften. Interessanterweise blieb der Unterschied in der Grundausrichtung der Verschiedenen Teilgemeinschaften auch über Generationen erhalten und glichen sich kaum an. Daraus folgte das die Gesellschaft dieses Land schon immer extrem Rechts, im ICH Quadranten gelebt wurde. Eine Bewegung bis in den WIR Quadranten ist diesem Land, in dieser Konstellation schlicht unmöglich. Dies ist auch der Grund aus welchem es in den USA, aus Europäischer Sicht, keine wirkliche LINKE gibt. Das Gesamtsystem ist viel zu weit rechts. Ein weitere Folge dieser fehlenden Wahrnehmungsfähigkeit für reale Gemeinschaft ist das unverblümte agieren der Eliten dieses Landes gegen andere Gemeinschaften. Um eigene Ziele zu erreichen, zum Beispiel einen erklärten Diktator zu beseitigen, werden Millionen Menschen seiner Gemeinschaft komplett geopfert, da es für diese Zusammenhänge in der amerikanischen  Gesellschaft keine Empathie gibt.


BRD – Die BRD in ihrer Ausführung der Bonner Republik wurde zwar dem amerikanischen System nachempfunden, in seiner Ausführung aber deutlich näher dem ICH-WIR-Gleichgewicht angelegt. Der Schwerpunkt lag natürlich trotzdem auf der ICH-Seite. Dies zog ein kapitalistisches Wirtschaftssystem nach sich welches zum Abfedern der Auswirkungen für die Massen mittels einer Sozialkomponente versehen war. Diesem Wirtschaftssystem war es möglich über viele Jahre äußerste erfolgreich zu sein, da es auf Grund seiner Schwerpunktlage auch die Ausbeutung anderer Gemeinschaften zuließ, die negativen Folgen des Systems für die eigene Bevölkerung aber schwächte.

Mit Ende des kalten Krieges und der deutschen Widervereinigung verlor diese Abfedernde Komponente des Systems seine Notwendigkeit und wurde in den folgenden Jahren in Richtung des US-Amerikanischen System entwickelt, was auch auf das gelebte ICH-WIR-Verhältnis in der Gesellschaft zurückkoppelte und es in Richtung Neoliberalismus(Rechts) verschob. 


DDR – Die DDR war von den hier betrachteten Systemen jenes welchem dem ICH-WIR-Gleichgewicht am nächsten kam. Sein Schwerpunkt lag allerdings auf der WIR-Seite. Trotzdem wird es heute von vielen als sehr negativ eingeschätzt. Gründe dafür liegen in seiner relativ geringen Größe und den Kompromissen welche es auf Grund seiner ungünstigen Position zwischen den zwei konkurrierenden Hauptsystemen dieser Zeit eingehen musste. Ausbildung, Sozialleistungen und  Zusammengehörigkeit waren trotz alledem beispielhaft und auch wenn es heut gern anders dargestellt wird schaffte es dieses kleine Land ohne die Ausbeutung anderer Gemeinschaften, einzig mit der Leistung seiner Menschen, an die 8. Stelle der Industrieländer jener Zeit.     

 

Gegenwart

 

Die in den letzten Jahrzenten so oft besungene Globalisierung ist letztlich nichts anderes als die Bewegung aller westlichen Gemeinschaften nach rechts, bis zum Anschlag am Rand des ICH-Quadranten. Da dadurch die Wahrnehmung/ das Ausleben echter Gemeinschaften in der westlich Welt so gut wie vollkommen verschwand, kam es in der Folge zu einem dramatischen Ausverkauf der Interessen der eigenen Bevölkerung,  sowie einer vollkommene Missachtung von Werten wie Souveränität und Nichteinmischung in fremde Gemeinschaften/Nationen. Überfälle und Kriege des Westens zur angeblichen Beseitigung plötzlich unliebsam gewordener Diktatoren forderten Millionen Menschenleben fremder Gemeinschaften. Das aus dieser Position resultierende Wirtschaftssystem ist eines der ungerechtesten das der Welt je wütete.

Da sich aber auch die LINKE der westlichen Länder plötzlich im extrem rechten Quadranten befand war sie, der dortigen Logik folgend, nicht mehr in der Lage diesen Entwicklungen ernsthaft entgegenzutreten. Es kam zu einer existenziellen Krise der LINKEN. Da sie in einer Gesellschaft ihre Position bisher grundsätzlich durch Gegenausrichtung zur RECHTEN Seite definierte, diese aber am Rand des Ich-Quadranten nicht mehr existiert, begann sie die Verhältnisse zu spiegeln. Dadurch wurde für die LINKE jede Bewegung der Gesellschaft zurück in Richtung echte Gemeinschaft, WIR, zu einer RECHTEN umdefiniert. Die entgegengesetzte Richtung ihrer neuen gespiegelten Welt komplettierten sie durch eine Pseudo-Welt-Gemeinschaft, welche in dieser Form aber genauso wenig existiert wie etwa eine Interplanetare Gemeinschaft.

Das tragische an dieser verwirrten Neuausrichtung der westlichen LINKEN ist das sie mit der Akzeptanz der Position der Gesellschaft am äußeren Rand des ICH-Quadranten genau diese Zukunftsvision einer zusammengewachsenen integrierten  Weltgemeinschaft aus souveränen nationalen Gemeinschaften schlichtweg verhindern.  Statt darauf hinzuarbeiten die Gesellschaft wieder in eine starke Position der echten Gemeinschaft zu bewegen begann sie die neoliberalen  Kräfte noch zu unterstützen in dem sie den Menschen Teilhabeverzicht zur Aufrechterhaltung einer irrwitzigen Welt- Wettbewerbsfähigkeit zu predigen. Die durch das westliche Imperium angezettelten Kriege wurden nicht mit höchster Priorität bekämpft und abgestellt sondern in ihrer Wichtigkeit einer Führsorge und Aufnahmelogik für Menschen welchen vor selbigen fliehen untergeordnet. Das Beenden der Kriege wurde Zweitrangig. Das weitere Ausbeuten der Ressourcen fremder Gemeinschaften durch die eigenen Konzerne quasi legitimiert. Statt die eigene Gemeinschaft zu stärken und sie damit wieder zu befähigen anderen Gemeinschaften helfend bei Seite zu stehen wurde ein Kurs eigeschlagen welcher sie weiter erodiert. Millionen Menschen wurden durch unhaltbare Heilsversprechungen ihren eigenen Gemeinschaften entzogen um ihre Leben zukünftig  in einem westlichen perspektivlosen Ersatz-Arbeits-Heer zu fristen. Dies ist nicht nur ein Raub an Mitgliedern dieser fremden Gemeinschaften, sondern führt durch Vergrößerung der nicht integrierten Teilgemeinschaften in unserer  Gesellschaft über kurz oder lang zu Problemen weiterhin eine reale Mehrheitsgemeinschaft bilden zu können. Die gesellschaftliche Position im ICH-Quadranten würde damit zementiert, ein Zurück zu mehr WIR unmöglich gemacht.

   

Letztlich bleibt damit eine Erkenntnis. Wenn die LINKE sich ernsthaft wieder an der Genesung der westlichen Gesellschaften beteiligen will muss sie erkennen, das die aktuellen nationalen Tendenzen in der Bevölkerung die Bestrebungen nach einem Ausgleich des Gemeinschaftsverlustes in der aktuellen Situation sind.

Der Weg zur Normalisierung  führt dabei für die LINKE ein großes Stück weit in die gleiche Richtung wie der der AFD und anderer nationaler  Vereinigungen und dann darüber hinaus. Nur so lässt sich wieder ein WIR schaffen welches mit anderen in der Lage ist die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Ein Ort von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. 


Aufräumen in Bautzen

“Ich bin wütend und entsetzt. Ich verurteile die Gewalt – und das sage ich in aller Deutlichkeit, unabhängig von wem sie ausgeht – auf das Schärfste.

Ebenso verurteile ich die Versuche, auf eigene Faust für Ordnung in der Stadt zu sorgen. Das Gewaltmonopol liegt in unserem Staat bei der Polizei – und daran gibt es keinen Deut zu rütteln. “ Alexander Ahrens, OB Bautzen


Falsch Herr Ahrens. Das Gewaltmonopol, Art. 20 GG„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“, wurde dem Staat vom Volk geliehen auf das er dieses mittels seine Justiz- und Exekutivorgane zum Schutz des Volkes und dessen Durchsetzung nutze. Tut er dies nicht, handeln die Beauftragten, die Repräsentanten nicht, dann kann es passieren das dies die Bürger wieder selbst in die Hand nehmen.


Zumindest bei uns im Osten. Noch.


Denn hier leben die Menschen die vor 26 Jahren schon einmal zuschauen mussten wie ihnen alles was ihre Eltern und Großeltern geschaffen hatten gestohlen und verscherbelt wurde, von fortschrittlichen Bessermenschen aus dem Westen.

Wenn diese Menschen dann heute mit jungen Flüchtlingen zur Aufnahme beglückt werden welche derart “traumatisiert” sind das sie die Bautzner Innenstadt in kürzester Zeit eine Abend-No-Go-Zone verwandeln, durch welche sich zu bewegen viele Bautzner nicht mehr trauen, ist ihnen ein gewisser Unmut darüber sicher nicht zu verübeln. Wenn dann der gewählte Repräsentant der Bürger, der Oberbürgermeister auf diesen Unmut nur mit Bunt-Propaganda und Demokratie-Erziehungswochen reagiert entschärft das die Situation mit Sicherheit nicht.


Was ihr jetzt als gewaltbereite Rechte bezeichnet ist in Wirklichkeit der Nachhall einer einst exitierenden Gemeinschaft von Menschen in unserem Land, ist ein Aufflackern des gegenseitigen für einander Einstehens, zum Schutz der Gemeinschaft, da die eigentlich damit beauftragten bis zu diesem Zeitpunkt versagten. Denn eins ist klar, wäre es wirklich nur um Gewalt der Gewalt wegen gegangen, wäre die Geschichte sicher anders verlaufen.


Reichenturm 9.9. / 18:00 Uhr - Demonstration des DSD  „REmigration - Frieden mit Russland - EU und NATO Austritt“


Ich denke es waren etwa 200 Teilnehmer anwesend, vorwiegend junge Leute. Auffallend fand ich das eine größere Menge Bautzner der Veranstaltung folgten. Die Sympathien lagen eindeutig auf dieser Seite. Zitat einer Bautznerin bezüglich der Sicherheit ihrer Kinder welche zwischenzeitlich zwischen den DSD Demonstranten und den Gegendemonstranten spielten: "Sorgen bereiten mir eher die da." und zeigte in Richtung der grölenden Gegendemonstranten. Die Stimmung bei DSD zu diesem Zeitpunkt war friedlich aber bestimmt. Auf Provokationen von der Museumsseite wurde kaum reagiert.

Da sich der Beginn der Veranstaltung etwas verzögerte konnte ich sie nicht weiter verfolgen. Daher hier der Bericht von SZ-Online welcher ausnahmsweise mal weniger von Vorurteilen geprägt zu sein scheint.

http://www.sz-online.de/nachrichten/polizeieinsatz-bei-demonstrationen-in-bautzen-3489815.html

 

 

 

Museum 9.9. / 17:00 Uhr - Gegendemonstration von Antifa und BBB - Nach demokratischer Tradition von Rede und Gegenrede dann logischerweise "Für Migration - Krieg mit Russland und den Verbleib in EU und Nato"

Die Gegendemonstranten hatten sich wie eine drohende Mauer mit ihren Plakaten am Museum aufgestellt so das kein bautzner Bürger mehr diesen Weg ins Kornmark-Center nehmen konnte. Auch einige ältere Damen mit Rollator waren so gezwungen über die angrenzende stark befahrene Straße auszuweichen. Skandiert wurden die üblichen "Nazis raus" Sprüche. Auffällig war außerdem die ziemlich zittrige, krächzende und unangenehme Stimme der Rednerin der Gegendemonstranten welche schon an Belästigung grenzte.


Liest man dann die Berichte zu dem weiteren Geschehen muss ich feststellen das die Meinungsunterdrückungsaktion der sogenannten LINKEN doch ziehmlich in die Hose gegangen zu sein scheint. Nicht nur das die sich auf ihrer Seite befindlichen "Gäste" unseres Landes als extrem provozierend und gewaltbereit auffielen, glich am Ende auch der Abgang der Gegendemonstranten eher einer polizei-begleiteten Flucht. Dabei hätte es ihnen von Anfang an klar sein müssen das man junge Leute mit Nationalbewusstsein nicht unendlich provozieren kann.

Zitat rechtes-kollektiv.Bautzen:

"Eindrücke von gestern:

Polizeipräsenz vorm Steinhaus noch bis in den Morgen.

Linke welche sich von Polizei heimschaffen lassen.

Ausländer die auf linke einprügeln.

Bautzens Straßen so leer gefegt wie noch nie"


Am Ende bleibt eine Erkenntnis. Was unser Land wirklich braucht ist eine Nationale Linke, welche sich, im Gegensatz zu den heute verbreiteten neoliberalen Kaviar-Linken, bewusst ist wo die wirklichen Gegner sitzen und nicht Teile ihrer eigenen Klasse als Nazis verunglimpft und bekämpft. Denn finden diese jungen Menschen keine echte Alternative werden sie am Ende von nationalen Kapitalistenvereinen eingefangen und für ihre Zwecke eingespannt.

Deutschland wird Deutschland bleiben aber 

die BRD mit Sicherheit nicht die BRD  

Unsere allseits geliebte Noch-Bundeskanzlerin hat sich, ein Jahr nach Beginn der “Flüchtlingskrise” und vor den anstehenden Wahlen in Meck-Pomm und Berlin genötigt gefühlt ihr teilweise widerspenstiges Wahlvolk durch Re-Programmierung auf die bekannte “Wir schaffen das”-Formel wieder auf Kurs zu bringen. Um den Erfolg dieser Maßnahme sicher zu stellen ergänzte sie die alte Zauberformel dabei durch zusätzliche magische Sätze.  

 

"Deutschland wird Deutschland bleiben, mit allem, was uns daran lieb und teuer ist. Aber Deutschland hat sich seit Gründung der Bundesrepublik auch immer verändert. Veränderung ist nichts Schlechtes."

   

Nun liebe Frau Merkel, wenn Veränderung pauschal eben mal immer nichts Schlechtes ist, warum versuchen sie dann die kommenden Stimmenverluste ihrer Partei so krampfhaft zu verhindern? Angst vor der Veränderung eines Machtwechsels? Irgendwie kann diese Aussage auch nicht stimmen, denn wenn sie morgen von einem Auto überrollt werden würden, wäre das mit Sicherheit eine große Veränderung für sie, ich denke aber keine gute. 

 

      

Was diesen "Deutschland wird Deutschland bleiben" -Passus angeht, übersehen wir mal großzügig das sie hier die BRD mit Deutschland gleichsetzen, was falsch ist. Zum Rest der Aussage empfehle ich die Lektüre dieses Artikels nebst Statistik, welche sogar auf Daten basiert die aus einer Zeit stammen, bevor sie begannen den dort ersichtlichen  Prozess noch zu beschleunigen. 

http://www.jjahnke.net/rundbr120.html#3508

 

Aber betrachten wir die Sache mal anders. Wenn es nach Brezinski und George Friedman schon immer der Plan war Deutschland und Russland getrennt zu halten um die Führung der USA zu erhalten, ist das ja vielleicht der Alternativ-Plan. Deutschland, ehemals Land der Deutschen, verschwindet einfach vom Spielfeld. 

Eine Bunte Bundesrepublik Multi-Kulti ist mit Sicherheit als Partner Russland ungefährlich für das Imperium Exceptionalis. Diese Veränderung wäre dann wirklich nichts Schlechtes, zumindest für die USA.


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 



   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


     

Letzte Änderung: 26.09.2016

 

 

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